Projekte Verein KARIKA - Für Roma und Sinti


Roma Abend "Amen phukavas" 2017

 

Heuer im Jahr 2017 steht der Roma Abend  „Amen phukavas“ unter dem Motto

 

 „24 Jahre Musik gegen Vorurteilen“.

 

Wir der Verein KARIKA widmen der Burgenländischen Roma Band „ROMANO RATH“ diesen Abend.

 

Die Roma Band „ROMANO RATH“ vertritt schon seit 24 Jahren durch ihre Musik die Volksgruppe der Roma und konnte dadurch auch erheblich die Vorurteile gegenüber der Volksgruppe der Roma senken.

 

Die Anerkennung der Roma als eigene Volksgruppe im Jahr 1993 führte zu einer Aufbruchsstimmung bei den Burgenland Roma. Dazu gehört auch die Wiederentdeckung des Romanes als Liedersprache.

 

Damals haben sich 6 junge Roma aus Unterwart, Oberwart und Kleinbachselten zusammengetan und  gründeten die Band „ROMANO RATH – Roma Blut“ und trugen wesentlich zur Entwicklung einer eigenen Festkultur bei. Die Musiker entschieden sich, Roma - Musik zu machen.

 


Internationaler Roma Tag 2017

 

Weltweit fand am Samstag, 08. April 2017 der „Internationale Roma Tag“ statt, welcher an den ersten Internationalen Roma - Kongress erinnert, der 1971 in London stattgefunden hat.

 

 

 

Im Jahr 2017 feierten wir den 46. Internationalen Roma Tag der im Zeichen der Solidarität für Roma und Sinti steht.

 

 

 

 

Ziel ist es,  die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Weltweite Diskriminierung von Roma und Sinti zu lenken und ein sichtbares Zeichen gegen „Romafeindlichkeit“  zu setzen.

 

 

 

Im Rahmen des Internationalen Roma Tag 2017 präsentierten wir das Projekt

 

„Ich bin gegen Romafeindlichkeit - Foto & Filmprojekt“.

 

 

 

 

Musik: ROMANO RATH

 


Roma Ball 2017 "Romano Mulantintschago"

 

 

Der Traditionelle Roma Ball wird schon seit vielen Jahrzehnten veranstaltet um den Stellenwert der Tradition und Kultur der Volksgruppe der Roma nicht zu verlieren, sowie auch den Stellenwert der Volksgruppe der Roma zu stärken.

 

Ein sehr wichtiger Aspekt ist das wir in der Öffentlichkeit den Stellenwert der Tradition und Kultur der Volksgruppe der Roma erlebbar machen.

 

 Weiteres soll der Roma Ball, Roma und Nicht-Roma die Gelegenheit geben, sich auszutauschen und es bietet sich die Möglichkeit, mehr über die Kultur der Volksgruppe der Roma zu erfahren.

 

 Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und ein Miteinander zu fördern.

 

Musikalisch umrahmt wurde der Roma Ball 2017 von der

 

Roma Band „Romano Rath“ und der Roma Band Balkanix

 

Highlight des Abends war die Wahl und Krönung der

 

Roma - Königin 2017.

 

Roma – Königin 2017 wurde die Junge Romni " Indira Rani Gussak " .

 

 


Ich bin gegen Romafeindlichkeit - Foto & Filprojekt

 

Ich bin gegen Romafeindlichkeit!“

 

 Me gejng i diskriminacija, savi o Roma esbe iste len, som!“

 

Förderung des Selbstbewusstseins

 

Identität Stärkung

 

Aufklärungsarbeit

 

 

 

Mit dem Projekt „Ich bin gegen Romafeindlichkeit“ will der Verein KARIKA ein wichtiges Zeichen für mehr Solidarität für Roma & Sinti setzen.

 

 

 

Wir möchten die Öffentlichkeit aufmerksam auf die weltweite Diskriminierung von Roma und Sinti machen und um auf ein klares sichtbares Zeichen gegen „Romafeindlichkeit“ hinzuweisen.

 

 

 

Durch das vielfältige Projekt wird eine Form von Integration und Zusammenarbeit zwischen „Roma“ und der Mehrheitsbevölkerung geschaffen.

 

 

 

Die Realität zeigt, dass es im 21. Jahrhundert noch immer sehr viele Klischees und Vorurteile gegenüber der Volksgruppe der Roma gibt.

 

 

 

Fotoprojekt

 

Romafeindlichkeit

 

 

 

 

Mit dieser Aktion möchten wir die Fremdbezeichnung „Zigeuner“ aus unserem Wortschatz verdrängen. Das Wort „Zigeuner“ stammt nicht aus dem Hindu und wird in Romanes nicht angewandt. 

 

 

 

Es ist eine Bezeichnung die politisch und ethnisch nicht korrekt ist, die sich auf die Minderheit der Roma und Sinti bezieht.  „Zigeuner“ ist ein Schimpfwort, das Roma und Sinti als Beleidigung und Diskriminierung empfinden.

 

 

 

 „Roma & Sinti“ sind Worte mit welchen sich die Angehörigen der Volksgruppe der Roma bezeichnen und identifizieren und das sollte von der Mehrheitsbevölkerung respektiert werden.

 

 

 

Für diese Aktion haben wir Menschen aus der Roma Community sowie Menschen aus der Mehrheitsbevölkerung fotografiert die gegen „Romafeindlichkeit“ entgegentreten. Die Fotos wurden von unserem Roma – Fotokünstler Julius Horvath auf künstlerische Art gestaltet.

 

 

 

 

Filmprojekt

 

Romafeindlichkeit & Roma Identität

 

 

 

Hier wurden Menschen aus der Roma Community sowie Menschen aus der Mehrheitsbevölkerung zum Thema „Romafeindlichkeit“ sowie zum Thema „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ der Volksgruppe der Roma interviewt. Weiteres haben wir die Leute aus der Roma Community zum Thema Roma Identität befragen  „Was bin ich?“ – „Wer bin ich?“

 

 


Roma Advent 2016 "Khetanperipe ando Advent"

 

 

Gemeinsam sind wir  „ Stark “,

 

Gemeinsam wollen wir was „ Bewegen “

 

„ Begegnung im Advent “.

 

Bei gemütlichem Beisammensein auf Weihnachten einstimmen!

 

Beim Traditionellen Roma - Advent haben Roma und Nicht-Roma die Gelegenheit sich auszutauschen und es bietet sich die Möglichkeit, mehr über die Kultur der Volksgruppe zu erfahren.

 

Der Roma Advent hat einen großen Stellenwert in der Roma Community und hat auch eine sehr  große Bedeutung in der Kultur der Roma schon seit Jahrzehnten.

Weiteres stellten Roma Frauen ihre selbst gemachten Mehlspeisen sowie auch ihre selbst erzeugten Werke (Bastelzeug, Häkelzeug, Strickzeug uvm.) die sie im Laufe des Jahres gemacht haben beim Adventstand aus.

Im Rahmen des Roma Advents 2016 wurde die Ausbildungslehrgruppe Roma Empowerment präsentieren. Hier wurden 8 junge Leute aus der Roma Community in den Bereichen Training, Beratung und Selbst Organisiertem Lernen ausgebildet um in weiterer Folge die Volksgruppenarbeit im Bereich Bildung, Arbeitsmarkt und Kultur voranzutreiben.

Weiteres präsentierten wir die Ausstellung „Kunst im Advent“ von unserem Roma - Fotokünstler Julius Horvath

 

Musikalisch umrahmt wurde der Roma Advent 2016 von der Roma Band „Romano Rath“.

 


Roma Empowerment - Ausbildungslehrgang

Training - Beratung - Selbst Organisiertes Lernen (SOLE)

 

 

Ausbildung in Training, Beratung und Selbst Organisiertem Lernen für Menschen der Roma-Community

 

„Man hilft Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.“

 

Abraham Lincoln

 

Die ROMBAS Studie (2014) zeigt auf, dass 45 Prozent der autochthonen Roma und Sinti der Altersgruppe 26–50 Jahre gerade einmal einen Pflichtschulabschluss und 15 Prozent gar keinen Schulabschluss haben.

 

Daher ist eines der Ziele der Europäischen Kommission, einen verbesserten Zugang für Roma zu einer qualitativ hochwertigen Bildung zu schaffen und sie in bildungspolitische Entscheidungen soweit wie möglich einzubeziehen.

 

Dafür sind aber entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen notwendig.

 

In Oberwart wurde ein derartiges Vorhaben gerade couragiert umgesetzt. Der Roma-Verein KARIKA hat gemeinsam mit dem Bildungsträger Blickpunkt Identität ein Projekt ausgearbeitet, mit dessen Hilfe 8 VertreterInnen der Roma-Community in einer 6 monatigen Ausbildung zu TrainerInnen und BeraterInnen in der Erwachsenenbildung ausgebildet wurden.

 

Finanziert wurde dieses Vorhaben zu 100% vom Land Burgenland sowie vom AMS Burgenland unterstützt.

 

Die 8 jungen Roma waren nun mit großem Einsatz dabei, sich mit dieser Ausbildung auf ein noch größeres Vorhaben vorzubereiten: Nach Abschluss des Lehrgangs wird nämlich mit Mitteln des Land Burgenlandes und des BMASK ein offenes Lern- und Kulturzentrum entstehen, das vom Engagement und der Begeisterung dieser jungen Leute getragen werden wird.

 

„Wir wollen zeigen, dass es geht! Wir wollen zeigen, dass es sich auszahlt, Hindernisse zu überwinden und sein Leben aktiv in die Hand zu nehmen“, sagen die jungen Leute, „und die TrainerInnen dieser Ausbildung haben uns dabei geholfen, uns auf diese wichtige Aufgabe vorzubereiten.“ Herausragend ist sicher das hohe Qualitätsniveau dieser Ausbildung, zu dem unter anderem Univ.-Prof. Dr. Karl Garnitschnig, Erziehungswissenschaftler und Psychotherapeut, als Lehrtrainer tätig war.

 

Das offene Lern- und Kulturzentrum startet nächstes Jahr 2017 und soll in weiterer Folge den Menschen der Roma Community sowie auch Leute aus der Mehrheitsbevölkerung offen stehen und sie darin unterstützen, erfolgreich ins Berufsleben einzusteigen. „Ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung war das Selbst Organisiertes Lernen“

 

 „Wir wollen mit diesen Angeboten im Bereich Training, Beratung und SOLE für die Menschen in der Region da sein und ihnen zeigen, dass Lernen Spaß machen kann und wie stärkend es ist, sich selbst Ziele zu stecken und diese dann auch zu erreichen!“

 


Roma Abend - Amen phukavas 2016

 

 

Heuer im Jahr 2016 steht der Roma Abend im Zeichen des „Aktivismus“.

 

Wir der Verein KARIKA haben den Roma Musiker Stefan „Pisti“ Horvath diesen Abend gewidmen.

 

 

 

Der gebürtige Großwarasdorfer hat durch seine Roma Musik weltweit die Volksgruppe der Roma vertreten und konnte dadurch auch erheblich die Vorurteile gegenüber der Volksgruppe der Roma senken.

 

 

 

 

 

 

Musik: Stefan „Pisti“ Ensemble

 


Junge Roma Kunst - Terni Romengeri Kunst 2016

 

 

Mit diesem Projekt haben wir der Verein KARIKA eine Plattform für junge Roma Künstler geschaffen. In erster Linie soll dieses Projekt ein Start für die jungen Künstler in der Kulturellen Welt sein. Wir wollen den Gästen und Besuchern die Vielfalt der jungen Roma Künstler präsentieren.

 

 

 

Heuer im Jahr 2016 präsentieren wir die  junge Romni Künstlerin Christina Horvath.

 

 

 

Ausstellung

 

„Klischee“

 

 

 

Ein sehr wichtiger Aspekt ist das die Künstler durch das Projekt an Empowerment und Selbstbewusstseinsbildung gewinnen um sich in der Kulturwelt und auch in der Gesellschaftswelt recht zu finden zu können

 

" Bewusstseinsstärke“.

 

Durch diese Plattform wird ein richtiger Schritt in Richtung Empowerment und Identitätsstärkung gemacht.

 

 

 


Internationaler Roma Tag 2016

 

 

Weltweit fand am Freitag 08. April 2016 der „Internationale Roma Tag“ statt, welcher an den ersten Internationalen Roma - Kongress erinnert, der 1971 in London stattgefunden hat.

Im Jahr 2016 feierte der Verein KARIKA den 45. Internationalen Roma Tag in der Arbeiterkammer Oberwart der im Zeichen der Solidarität für Roma und Sinti steht.

Ziel ist es,  die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Weltweite Diskriminierung von Roma und Sinti zu lenken und ein sichtbares Zeichen gegen „Romafeindlichkeit  zu setzen.

 

 

 

 

Präsentation

 

2. Antiziganismus Bericht

 

Referent: Mag. Ferdinand Koller

 

 

 

 

Podiumsdiskussion

 

mit

 

Emmerich Gärtner Horvath (Roma Service)

 

Mag. Ferdinand Koller (Romano Centro)

 

Mag. Nadine Papai (GFBV)

 

Martin Horvath (Verein KARIKA)

 

 

 

 

Musik: ROMANO RATH

 

 


Roma - Fest 2015

"Mulantintschago le pajtaschenge - Fest der Freunde"

 

 

Wir der Verein KARIKA haben das Fest der Freunde ins Leben gerufen, damit die Tradition und Kultur der Volksgruppe der Roma ihren Stellenwert nicht verliert.

 

Dieser Kulturstellenwert der Volksgruppe der Roma soll  damit erlebbar gemacht und gestärkt werden.

 

Das Fest soll Roma und Nicht-Roma die Gelegenheit geben, sich auszutauschen und es bietet die Möglichkeit, mehr über die Kultur der Volksgruppe zu erfahren.

 

Ziel dieses Festes ist es, Vorurteile abzubauen und ein Miteinander zu fördern.

 

Weiteres bieten wir wieder den Besuchern ein Buffet mit Spezialitäten der Roma - Küche aus dem Kochbuch „Romano Habe“.

Musik: Romano Rath & Tony Wegas

Gesangseinlage: Indira & Bianca Gussak

                           Lucy Horvath & Adrian Gaspar

 


Roma Abend "Amen phukavas" 2015

Filmpräsentation "Dui Rroma"


Der Roma Abend – Amen phukavas“ dient als Plattform für Diskussionen, Erzählungen, Lesungen, Film Abende etc.

Hier wird eine Form von Integration und Aufklärungsarbeit sowie Öffentlichkeitsarbeit geschaffen in dem Roma und Nicht Roma gemeinsam bei einem Abend zu einem Thema diskutieren und ihr Wissen, Erfahrungen, Erlebnisse und Erzählungen dem Publikum Preis geben.

Im Jahr 2015 findet der Roma –Abend im Rahmen der  Ausstellung „Auf den Spuren der Vergangenheit“ anlässlich 70 Jahre Befreiung Auswitz und 20 Jahre Roma - Attentat Oberwart statt.


Der Verein KARIKA präsentiert den Film

Dui Rroma – Zwei Lebenskünstler

von Mag. Iovanca Gaspar.

Musik: Adrian Gaspar



Dui Rroma

Ein Film von Mag. IovancaGaspar

Die Doku DuiRoma“ erzählt die Geschichte Hugo Höllenreiners(1933–2015).

Höllenreiner, ein Sinto aus Deutschland, war KZ-Überlebender und wurde in seiner Kindheit Opfer der brutalen medizinischen Experimente Josef Mengeles.

Seine traumatischen Erfahrungen gab Höllenreiner an den Komponisten und Studenten Adrian Gaspar weiter.

Der junge Komponist vertonte diese grausamen Erlebnisse in Form eines Oratoriums unter dem

TitelSynphonia Romani – Bari Duk“.

Sowohl dieses Musikwerk als auch der Dokumentarfilm sind hauptsächlich in beiden Muttersprachen, romanes.

Ziel ist es mit dem Film Bewusstsein zu schaffen, um die eigene Identität zu stärken.


Der Film wurde im Jahr 2015 mit dem „Fernsehpreis der Erwachsenenbildung“ ausgezeichnet.



Workshop "Der Romafeindlichkeit Entgegentreten!" 2015

Was ist Romafeindlichkeit und wie können wir sie bekämpfen?

Romafeindlichkeit bezeichnet Rassismus gegen als „Zigeuner“ in fremdidentifizierte Personen, häufig Roma/Romnjaund Sinti/Sintize.

AntiziganistischeStereotypen sind weit verbreitet und teilweise sehr alt.

Heute durchziehen sie viele tagespolitische Debatten, rund um Stadtpolitik, soziale Rechte und mehr. Antiziganismuswird häufig nicht als rassistische Konstruktion erkannt, viele Menschen glauben, etwas über Roma und Sinti und deren Lebensweisen zu wissen. 

Der Workshop sensibilisiert für Roma feindliche Stereotype, zeigt wie sie wirken und wie sie dekonstruiert werden können.

Es wird mit konkreten, realen Beispielen gearbeitet und geübt, Antiziganismusgezielt entgegenzutreten.

Darüber hinaus wird Wissen zur Geschichte der Roma und Sinti sowie zu deren Lebenssituationen in Österreich vermittelt.


Referenten: Mag. Nadine Papai(GFBV)

                    Josef Schmidt (Verein Roma Service)



Themenpunkte

Geschichte Roma & Sinti
Stereotypen
Lebenssituation Roma & Sinti in Österreich und auf EU Ebene
Roma & Sinti in der Politik und Medienlandschaft
Romafeindlichkeit im Alltag
Parallelen zwischen der momentanen Flüchtlingen Situation und Roma bzw. Sinti

Ziele

Austausch von Roma und Nicht – Roma
Roma und Nicht Roma gemeinsam an den Stammtischparolen positive Ergebnisse ausarbeiten
Ausreichende Informationen über der Volksgruppe der Roma
Rassismus - bzw. Diskriminierungsrate gegenüber der Volksgruppe der  Roma senken


Der Workshop wurde  in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt durchgeführt.



Ausstellung

Auf den Spuren der Vergangenheit - "Upro jomi so jefkar imar sina"

Anlässlich 20 Jahre Roma - Attentat Oberwart und 70 Jahre Holocaust präsentiert der Verein KARIKA im Jahr 2015 gemeinsam mit dem Roma – Fotokünstler Julius Horvath das Projekt „Auf den Spuren der Vergangenheit“.

Durch das Projekt wird die Geschichte der Volksgruppe der Roma durch verschiedene  Fotos, Szenen und Symbole dargestellt. 

Es wurden 10 Stationen zum Thema „Holocaust – Attentat Oberwart“ gestaltet.

Der Fotokünstler Julius Horvath bringt auf künstlerische Ebene mit seinen Fotos zum Ausdruck, dass  diese Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten und das die Menschen auf wachen soll, sich mit dem Themen auseinander zu setzen.

Speziell machte sich der Künstler Gedanken und Sorgen um die Übergriffe auf Roma und Sinti in Europa (Ungarn und Frankreich).

Ein weiter Höhepunkt in der Ausstellung ist die Lebensgeschichte der Burgenländischen Roma „MriHistorija“ überlebende Zeitzeugen.

MriHistorija„Meine Geschichte“ verweist in diesem Sinne auf einen vergessenen Teil der österreichischen Geschichte, drückt aber auch ein neues Selbstbewusstsein aus, das das Recht auf Anerkennung offen einfordert.

Das Projekt „MriHistorija“ wurde zwischen 2006 und 2008 vom Verein Roma - Service aufgezeichnet und dann als Sonderreihe der vereinseigenen Zeitschrift "dROMa" - erstmals als Edition aufgelegt.

MriHistorijawurde im Jahr 2012 mit dem „Fred Sinowatz Wissenschaftspreis“ ausgezeichnet.

Mittels dieses Vorhabens soll die Rassismus - bzw. Diskriminierunsgsrate erheblich gesenkt werden um eine Dialog und  Plattform zur Integration der Volksgruppe der Roma zu schaffen.

Wichtig für die Volksgruppe der Roma ist das sich solche

Ereignisse in Zukunft nicht mehr wiederholen sollten!

 

Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Verein Roma – Service und dem Roma Fotokünstler Julius Horvath durchgeführt.






                             Kurzfilm "Auf den Spuren der Vergangenheit" mit dem Roma - Fotokünstler Julius Horvath


Roma - Advent 2014

Gemeinsam sind wir  „ Stark “  - Gemeinsam wollen wir was „ Bewegen “ - „ Begegnung im Advent “

Beim Roma - Advent sollen Roma und Nicht-Roma die Gelegenheit haben, sich auszutauschen und es bietet sich die Möglichkeit, mehr über die Kultur der Volksgruppe zu erfahren.

Gemeinsames singen und beten, besinnliche Texte zur Einstimmung auf Weihnachten, gemütliches Beisammensein bei warmen Getränken, Maroni!

Dieser Kulturstellenwert der Volksgruppe der Roma soll  damit erlebbar gemacht und gestärkt werden.


Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Verein Roma – Service und dem Referat ethnischer Gruppen veranstaltet.




Roma - Fest 2014

"Mulantintschago le pajtaschenge - Fest der Freunde"


Wir haben das Fest der Freunde ins Leben gerufen, damit die Tradition und Kultur der Volksgruppe der Roma ihren Stellenwert nicht verliert.

Dieser Kulturstellenwert der Volksgruppe der Roma soll damit erlebbar gemacht und gestärkt werden.

Das Fest soll Roma und Nicht-Roma die Gelegenheit geben, sich auszutauschen und es bietet die Möglichkeit, mehr über die Kultur der Volksgruppe zu erfahren.




"Amari Roas - Unsere Reise"

Porträts Roma - Sinti Musiker und Interview

 

Amari roas – Unsere Reise “ ist ein Projekt durch der die Geschichte, Kultur der Volksgruppe der Roma und Sinti durch verschiedene Aktivitäten und Darbietungen dargestellt wird.

Im Jahr 2014 präsentiert der Verein KARIKA Porträts von Roma und Sinti Musiker – Künstler.

Die Idee ist entstanden, weil sich Roma - Sinti Künstler für die Volksgruppe durch ihre  Aktivitäten und Darbietungen in Szene gesetzt haben.

Auf künstlerische Ebene tragen sie durch  ihr Auftreten und Können bei, die Rassismus - bzw. Diskriminierunsgsrate erheblich zu senken um einen Dialog und Plattform zur Integration der Volksgruppe der Roma zu schaffen.

 


Roma - Abend 2014

"Amen phukavas - Wir erzählen"

 

Der „Roma Abend – Amen phukavas“ dient als Plattform für Diskussionen, Erzählungen, Lesungen etc.

Hier wird eine Form von Integration und Aufklärungsarbeit sowie Öffentlichkeitsarbeit geschaffen in dem Roma und Nicht Roma gemeinsam bei einem Abend zu einem Thema diskutieren und ihr Wissen, Erfahrungen, Erlebnisse und Erzählungen dem Publikum Preis geben.

Im Jahr 2014 fand der Roma –Abend im Zeichen eines Diskussionsabend statt.

Es wurden aus der Roma Community Experten eingeladen wie Josef Schmidt, Paul Horvath und Monika Scheweck.

Zum Beginn des Diskussionsabend fand die Ausstellung der Roma Frauen aus der Slowake „Gemeinschaftsraum“ und die Ausstellung von Julius „Boza“ Horvath „Die Vielfalt der Kunst“ statt.

Der Roma – Abend wurde von der Grünen Bildungswerkstatt und der Stadtgemeinde Oberwart unterstützt.

 


Workshop 2014

Der Romafeindlichkeit Engegentreten!

Gejng i Roma diskriminacija pe te terdscharel!

 

Der Romafeindlichkeit Entgegentreten !

Gejngi Roma - diskriminacijapeteterdscharel!

Wie wirkt Roma Feindlichkeit - in der Politik, im Alltag?Wie können wir sie bekämpfen?

Wissenswertes zur Geschichte der Roma & Sinti und zu deren Lebenssituationen in Österreich.

Der Workshop wurde von Ausgebildeten Trainerinnen des Vereins Romano Centro geleitet.

 


Traditionelle Muttertagsfeier

" Dajakero Di "

 

Am Tag der Mutter soll die Mutter geehrt werden. Besonders bei der Volksgruppe der Roma hat die Mutter einen hohen Stellenwert.

Mit dem Muttertagsfest wird ein Programm erstellt, das hauptsächlich von den Kindern mit Hilfe der Erwachsenen selbst gestaltet werden soll. Kindergartenkinder bis EMS-Kinder sollen im Verein KARIKA Romalieder, Gedichte und Romatänze einstudieren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Dadurch werden die Kultur und die Erhaltung der Romasprache dargeboten.

Mit selbstgebastelten Geschenken und Blumen werden die Mütter nach den Auftritten überrascht.

Bei Roma Musik, Getränken und Mehlspeisen soll der Muttertag ausklingen.

 


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