Geschichte und Gegenwart

Tausende Roma und Sinti wurden verfolgt und ermordet. Nur wenige überlebten diese schrecklichen Gräueltaten in den Konzentrationslagern.

 

Geschichte und Gegenwart

Jene Überlebenden, die heimkehrten, waren meist stark traumatisiert. Die Roma und Sinti blieben lange im Vergessenen und wurden noch lange als Opfer zweiter Klasse abgestempelt.

 

Quelle: www.br.de
Quelle: www.br.de

 

Eine gesellschaftliche Aufarbeitung des Erlebten fand nicht statt. Oft wurde geschwiegen und viele Angehörige der nachfolgenden Generationen erfuhren nur wenig über das Schicksal ihrer Eltern und Großeltern.

 

Robert Weinrich im Gespräch mit Tochter Tamara - Quelle: HP
Robert Weinrich im Gespräch mit Tochter Tamara - Quelle: HP

 

Diese nationalsozialistischen Gräueltaten riefen auch in der Nachkriegsgeneration Nachwirkungen hervor.

 

v.l.: Manuela Horvath, Margit Crass und Lilly Habelsberger - Quelle: HP
v.l.: Manuela Horvath, Margit Crass und Lilly Habelsberger - Quelle: HP

 

Welche Folgen das Erzählen oder das Schweigen haben und wie sie persönlich mit diesem Thema umgehen, erzählen die Sintiza Lilly Habelsberger, der Sinto Robert Weinrich sowie die Romni Manuela Horvath.

 

Mehr darüber, erfahren sie am Montag in der Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.

 

Roma sam | 9.5.2016
montags 20:50 - 21:10 Uhr
Radio Burgenland | Livestream

 

volksgruppen.orf.roma - aktuell.at

http://volksgruppen.orf.at/roma/stories/2772142/

 

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